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SUPETARSKA
DRAGA
Wer von Rab aus in Richtung Lopar fährt, passiert
zunächst Mundanje, den einzigen Ort der Insel,
der nicht direkt am Meer liegt. Fast nahtlos geht
Mundanje nach einer Weile in Supetarska Draga über,
einen Ort, der nach seiner Lage an der Bucht des
heiligen Petrus benannt wurde. |
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Bereits im 11.Jhdt.existierte
hier ein Kloster mit Abtei, beides heute fast gänzlich
verschwunden. Erhalten hat sich dagegen die aus der gleichen
Zeit stammende romanische Basilika des Hl. Petrus, die
älteste Kirche auf Rab.
Einzigartig ist ebenfalls die alte Wassermühle unterhalb
der Straße nach Lopar. Noch vor Jahren nutzten sie
die einheimischen Bauern zum Mahlen von Mais für
die Herstellung von Polenta. |
Heute ist sie renoviert
und steht als Schauobjekt zur Verfügung.
Beliebt ist Supetarska Draga vor allem bei Gästen,
die die Unabhängigkeit einer Privatunterkunft vorziehen.
Unter ihnen befinden sich vor allem Wassersportler und
Bootsbesitzer, die die Vorteile des geschützten und
gut ausgestatteten Yachthafens zu schätzen wissen.
In nur kurzer Zeit erreicht man von hier aus die kleinen
vorgelagerten Inselchen Maman, Srednjak und Sailovac,
deren Sandstrände zum Schwimmen und Sonnenbaden einladen.
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